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<title>Peter Wilhelm Forchhammer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Peter Wilhelm Forchhammer</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Peter Wilhelm Forchhammer</b> (* <a href="23._Oktober" title="23. Oktober">23. Oktober</a> <a href="1801" title="1801">1801</a> in <a href="Husum" title="Husum">Husum</a>; † <a href="8._Januar" title="8. Januar">8. Januar</a> <a href="1894" title="1894">1894</a> in <a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a>) war ein deutscher <a href="Klassische_Philologie" title="Klassische Philologie">klassischer Philologe</a>, <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologe</a> und liberaler Politiker.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_und_Beruf">Herkunft und Beruf</h2></div>
<p>Forchhammers Eltern waren der Lehrer und spätere Schulrektor <a href="Johann_Ludolph_Forchhammer" title="Johann Ludolph Forchhammer">Johann Ludolph Forchhammer</a> und dessen Ehefrau <a href="Margaretha_Elisabeth_Forchhammer" title="Margaretha Elisabeth Forchhammer">Margaretha Elisabeth</a>. Nach dem frühen Tod des Vaters 1810 wurde Peter Wilhelm Forchhammer auf dem Hof eines Verwandten zusammen mit dessen Söhnen durch einen <a href="Hauslehrer" title="Hauslehrer">Hauslehrer</a> erzogen. Später kam er nach einem Schulbesuch in <a href="T%C3%B8nder" title="Tønder">Tondern</a> auf das <a href="Katharineum_zu_L%C3%BCbeck" title="Katharineum zu Lübeck">Katharineum zu Lübeck</a>, das er bis zum Abitur Ostern 1821 besuchte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von 1821 an widmete er sich „classischen Studien“ in Kiel, später ging er zeitweilige nach <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>. Nach einem kurzen Aufenthalt in <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a>, wo sein Bruder <a href="Johann_Georg_Forchhammer" title="Johann Georg Forchhammer">Georg Forchhammer</a> Geologieprofessor war, bereitete er sich in Kiel auf seine <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">Promotion</a> vor und war daneben als Hauslehrer tätig. Im Jahr 1828 wurde er promoviert und bereits ein Jahr später <a href="Habilitation" title="Habilitation">habilitiert</a>. Zunächst arbeitete er in Kiel als <a href="Privatdozent" title="Privatdozent">Privatdozent</a>. Im Jahr 1836 wurde er zum außerordentlichen und 1842 zum ordentlichen Professor ernannt. Er war neben <a href="Otto_Jahn_(Arch%C3%A4ologe)" title="Otto Jahn (Archäologe)">Otto Jahn</a> der erste, der in Kiel archäologische Lehrveranstaltungen anbot.
</p><p>1872 heiratete Forchhammer eine Tochter seines Jugendfreundes <a href="Wilhelm_Olshausen" title="Wilhelm Olshausen">Wilhelm Olshausen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftliches_Werk">Wissenschaftliches Werk</h2></div>
<p>In den Jahren 1830 bis 1834 sowie von 1838 bis 1840 unternahm Forchhammer Forschungsreisen in den Mittelmeerraum. Dabei verfestigten sich bei ihm die Erkenntnis, dass das Studium der Sprache und Schriften von Griechen und Römern nicht ausreichen würde. Hinzu kommen müsse die Beschäftigung mit Bildwerken und Monumenten, aber auch mit der Geographie und dem Klima.
</p><p>Waren frühere Schriften Forchhammers rein geschichtlich oder antiquarisch ausgerichtet, versuchte er seit seinen Reisen auch die <a href="Topografie_(Kartografie)" title="Topografie (Kartografie)">Topographie</a>, <a href="Mythologie" title="Mythologie">Mythologie</a> und Archäologie zu berücksichtigen. So entstand 1841 die Topographie von <a href="Athen" title="Athen">Athen</a>. Im Jahr 1850 schuf er zusammen mit dem späteren britischen Vizeadmiral <a href="Thomas_Abel_Brimage_Spratt" title="Thomas Abel Brimage Spratt">Thomas Abel Brimage Spratt</a> eine Karte der Ebene von <a href="Troja" title="Troja">Troja</a> und versah diese mit Anmerkungen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine wichtigste, der Mythologie gewidmete Schrift erschien 1837 „Hellenika. Griechenland im neuen das alte.“ In diesem Buch legte er eine Theorie zur Entstehung der <a href="Griechische_Mythologie" title="Griechische Mythologie">griechischen Mythen</a> vor. Auch darin spielen klimatische und geographische Aspekte eine zentrale Rolle. Das „Bleibende“ und „Uralte“ waren für Forchhammer prägende kulturelle Elemente. Es folgten zahlreiche ähnliche Arbeiten. So beschäftigte er sich mit den Sagen um Troja oder der Gründung <a href="Rom" title="Rom">Roms</a>. Auch wenn spätere Autoren seine Theorien kritisierten, hielt Forchhammer selbst unbeirrt an ihnen fest. Auch sein letztes Werk „<a href="Homer" title="Homer">Homer</a>, seine Sprache und die Kampfplätze der Götter und Heroen. Ein letztes Wort zur Erklärung der <a href="Ilias" title="Ilias">Ilias</a>“ von 1893 war auf Basis seiner Theorien verfasst. Auch im Bereich der klassischen Philologie hat Forchhammer intensiv gearbeitet. So hat er 1864 ein umfangreiches Werk über <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> vorgelegt.
</p><p>Aufsehen erregte er 1837 mit seinem Buch „Die Athener und Sokrates. Die Gesetzlichen und der Revolutionär.“ Während fast alle übrigen Wissenschaftler für <a href="Sokrates" title="Sokrates">Sokrates</a> Partei ergriffen hatten, interpretierte er das Verhalten der Athener gesetzmäßig und das Todesurteil als gerecht. Zu den weiteren unkonventionellen Thesen Forchhammers gehörten seine Annahmen, dass die ägyptischen <a href="Pyramide_(Bauwerk)" title="Pyramide (Bauwerk)">Pyramiden</a> sowie die Kuppelgräber der <a href="Mykenische_Kultur" title="Mykenische Kultur">mykenischen Kultur</a> in Wirklichkeit als Wasserreservoirs errichtet worden seien und dass sich die übernatürlichen Vorkommnisse in den <a href="Griechische_Mythologie" title="Griechische Mythologie">griechischen Mythen</a> durch Naturphänomene erklären ließen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Forchhammer versuchte über den Kreis der Wissenschaftler hinaus, Interesse für die Altertumswissenschaftler zu wecken: Nach seiner Rückkehr aus Griechenland im Jahr 1840 bewarb Forchhammer die Gründung eines Museums für Gipsabdrücke antiker Kunstwerke. 1842 konnte er im <a href="Kieler_Schloss" title="Kieler Schloss">Kieler Schloss</a> in Anwesenheit des Königs <a href="Christian_VIII." title="Christian VIII.">Christian VIII.</a> das Museum eröffnen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die damalige Sammlung wurde schließlich zur Grundlage der <a href="Antikensammlung_Kiel" title="Antikensammlung Kiel">Antikensammlung</a>, die heute in der <a href="Kunsthalle_zu_Kiel" title="Kunsthalle zu Kiel">Kunsthalle zu Kiel</a> gezeigt wird.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er war Mitglied der <a href="Gesellschaft_Deutscher_Naturforscher_und_%C3%84rzte" title="Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte">Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Politisches_Wirken">Politisches Wirken</h2></div>
<p>Zeitlebens hat sich Forchhammer politisch im liberalen Sinne betätigt. Auch der Nationalbewegung war er verbunden. So war er 1844 einer der Gründer des „<a href="Kieler_MTV" title="Kieler MTV">Ersten Kieler Männerturnvereins</a>“. Mit dem Rückgriff auf Aristoteles hat er in seinem Demokratenbüchlein von 1849 versucht, „veredelnd“ auf die politischen Anschauungen einzuwirken. Die <a href="Deutsche_Revolution_1848/1849" title="Deutsche Revolution 1848/1849">Deutsche Revolution 1848/1849</a> hat er ausdrücklich begrüßt, gleichzeitig sprach er sich aber für eine Mäßigung im Vorgehen aus. Insbesondere stritt Forchhammer für die Unabhängigkeit von <a href="Herzogtum_Schleswig" title="Herzogtum Schleswig">Schleswig</a> und <a href="Herzogtum_Holstein" title="Herzogtum Holstein">Holstein</a>. Die nach dem <a href="Deutsch-D%C3%A4nischer_Krieg" title="Deutsch-Dänischer Krieg">Deutsch-Dänischen Krieg</a> von 1863 und dem <a href="Deutscher_Krieg" title="Deutscher Krieg">Deutschen Krieg</a> von 1866 erfolgte Eingliederung der beiden Herzogtümer an <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">Preußen</a> hat er zunächst abgelehnt. Nach der Gründung des <a href="Deutsches_Kaiserreich" title="Deutsches Kaiserreich">Deutschen Kaiserreichs</a> akzeptierte er diese Entwicklung. Von 1867 bis 1873 gehörte er als Liberaler (linkes Zentrum) dem <a href="Preu%C3%9Fisches_Abgeordnetenhaus" title="Preußisches Abgeordnetenhaus">preußischen Abgeordnetenhaus</a> an. Zwischen 1870 und 1873 war er <a href="Reichstag_(Deutsches_Kaiserreich)" title="Reichstag (Deutsches Kaiserreich)">Reichstagsmitglied</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1876 vertrat Forchhammer dann die <a href="Christian-Albrechts-Universit%C3%A4t_zu_Kiel" title="Christian-Albrechts-Universität zu Kiel">Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</a> im <a href="Preu%C3%9Fisches_Herrenhaus" title="Preußisches Herrenhaus">preußischen Herrenhaus</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li><a href="Roter_Adlerorden" title="Roter Adlerorden">Roter Adlerorden</a>, 2. Klasse (1891)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<p><b>Wissenschaftliche Arbeiten</b>
</p>
<ul><li><i>Die Athener und Sokrates. Die Gesetzlichen und der Revolutionär</i>. Nicolai, Berlin 1837 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=QYUV-vkuMp0C">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Hellenika: Griechenland, im neuen das alte. Mit einer Kupfertafel und einer Karte von Böotien</i>. Nicolai, Berlin 1837 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=xU8EAAAAQAAJ">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Topographie von Athen</i>. Schwer, Kiel 1841</li>
<li><i>Aristoteles und die exoterischen Reden</i>. Homann, Kiel 1864</li>
<li><i>Die Gründung Roms</i>. C. F. Mohr, Kiel 1868</li>
<li><i>Ueber Reinheit der Baukunst auf Grund des Ursprungs der vier Haupt-Baustyle</i>. 2., vermehrte Ausgabe, Homann, Kiel 1875</li>
<li><i>Erklärung der Ilias auf Grund der in der beigegebenen Originalkarte von Spratt und Forchhammer dargestellten topischen und physischen Eigenthümlichkeiten der troischen Ebene. Ein Beitrag zur Erledigung der homerischen Frage</i>. 2., unveränderte Auflage, Lipsius & Tischer, Kiel 1888</li>
<li><i>Prolegomena zur Mythologie als Wissenschaft und Lexikon der Mythensprache</i>. Haeseler, Kiel 1891</li>
<li><i>Homer. Seine Sprache, die Kampfplätze seiner Heroen und Götter in der Troas. Ein letztes Wort zu Erklärung der Ilias</i>. Tischer, Kiel 1893</li></ul>
<p><b>Politische Schriften</b>
</p>
<ul><li><i>Demokraten-Büchlein</i>. Nicolai, Berlin 1849</li>
<li><i>Zustände Schleswig-Holstein’s geschildert in einigen Actenstücken</i>. Brönner, Frankfurt a. M. 1850</li>
<li><i>Bundesstaat und Einheitsstaat</i>. Akademische Buchhandlung, Kiel 1866 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-841524">(Digitalisat)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Johann Saß: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Forchhammer,_Peter_Wilhelm" class="extiw external" title="s:ADB:Forchhammer, Peter Wilhelm">Forchhammer, Peter Wilhelm</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 48, Duncker & Humblot, Leipzig 1904, S. 625–630.</li>
<li>Marga Privat: <i>Forchhammer, Peter Wilhelm.</i> In: <i>Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon</i>. Band 3. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1974, S. 123–127.</li>
<li><i>Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus: 1867–1918</i>. Bearbeitet von Bernhard Mann unter Mitarbeit von <a href="Martin_Doerry" title="Martin Doerry">Martin Doerry</a>, <a href="Cornelia_Rauh" title="Cornelia Rauh">Cornelia Rauh</a> und Thomas Kühne. Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 133.</li>
<li>Helge Dvorak: <i><a href="Biographisches_Lexikon_der_Deutschen_Burschenschaft" title="Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft">Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft</a>.</i> Band I: <i>Politiker.</i> Teilband 2: <i>F–H.</i> Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 56f.</li>
<li><a href="Thomas_Steensen" title="Thomas Steensen">Thomas Steensen</a>: <i>Nordfriesland. Menschen von A–Z</i>. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2020, ISBN 978-3-96717-027-6, S. 119.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Peter_Wilhelm_Forchhammer" class="extiw external" title="s:Peter Wilhelm Forchhammer">Wikisource: Peter Wilhelm Forchhammer</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=116661674">Literatur von und über Peter Wilhelm Forchhammer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Biografie von <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bioparl.de/biorabkr_db/biorabkr_db.php?id=652"><i>Wilhelm Forchhammer</i></a>. In: <a href="Heinrich_Best" title="Heinrich Best">Heinrich Best</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bioparl.de/biorabkr.htm"><i>Datenbank der Abgeordneten der Reichstage des Kaiserreichs 1867/71 bis 1918 (Biorab – Kaiserreich)</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://openlibrary.org/authors/OL4476361A">Werke von Peter Wilhelm Forchhammer</a> bei <a href="Open_Library" title="Open Library">Open Library</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.antikensammlung-kiel.de/geschichte.html">Geschichte der Antikensammlung Kiel</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Genzken: <i>Die Abiturienten des Katharineums zu Lübeck (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis 1907.</i> Borchers, Lübeck 1907 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-305545">Digitalisat</a>), Nr. 113</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Dietrich Willers: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Stefan_Rebenich" title="Stefan Rebenich">Stefan Rebenich</a>: <i>Theodor Mommsen. Eine Biographie.</i> C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49295-9, S. 31.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gustav_Ferdinand_Thaulow" title="Gustav Ferdinand Thaulow">Gustav Thaulow</a>: <i>Das Kieler Kunstmuseum.</i> Kiel 1853; Teilabdruck in: Christa Geckeler (Hrsg.): <i>Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864.</i> Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, S. 33–35.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Christa Geckeler (Hrsg.): <i>Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864.</i> Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, S. 249.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/amtlicherbericht33gese#page/n29/mode/2up">Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1857</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, II. Session 1871.</i> 1. Band, Berlin 1871, S. XIV (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018331_00014.html">Digitalisat</a>). <i>Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, III. Session 1872.</i> 1. Band, Berlin 1872, S. XV (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018359_00015.html">Digitalisat</a>). <i>Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, IV. Session 1873.</i> 1. Band, Berlin 1873, S. XIV (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018362_00014.html">Digitalisat</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Berliner philologische Wochenschrift</i> 11 (1892), Sp. 1475</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Klassischen_Arch%C3%A4ologen_an_der_Christian-Albrechts-Universit%C3%A4t_zu_Kiel" title="Liste der Klassischen Archäologen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel">Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Archäologie</a> an der <a href="Christian-Albrechts-Universit%C3%A4t_zu_Kiel" title="Christian-Albrechts-Universität zu Kiel">Universität Kiel</a></div>
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<p><a class="mw-selflink selflink">Peter Wilhelm Forchhammer</a> (1842–1894) |
<a href="Arthur_Milchhoefer" title="Arthur Milchhoefer">Arthur Milchhoefer</a> (1895–1903) |
<a href="Ferdinand_Noack" title="Ferdinand Noack">Ferdinand Noack</a> (1904–1907) |
<a href="Bruno_Sauer" title="Bruno Sauer">Bruno Sauer</a> (1909–1919) |
<a href="August_Frickenhaus" title="August Frickenhaus">August Frickenhaus</a> (1920–1925) |
<a href="Eduard_Schmidt_(Arch%C3%A4ologe)" title="Eduard Schmidt (Archäologe)">Eduard Schmidt</a> (1925–1946) |
<a href="Roland_Hampe" title="Roland Hampe">Roland Hampe</a> (1946–1947) |
<a href="Wilhelm_Kraiker" title="Wilhelm Kraiker">Wilhelm Kraiker</a> (1948–1968) |
<a href="Konrad_Schauenburg" title="Konrad Schauenburg">Konrad Schauenburg</a> (1968–1990) |
<a href="Bernhard_Schmaltz" title="Bernhard Schmaltz">Bernhard Schmaltz</a> (1990–2006) |
<a href="Frank_Rumscheid" title="Frank Rumscheid">Frank Rumscheid</a> (2007–2010) |
<a href="Annette_Haug" title="Annette Haug">Annette Haug</a> (seit 2012)
</p>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/116661674">116661674</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no97032578">no97032578</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/20437361/">20437361</a></span> | </div>
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